Erhöhen Sie Ihre Twitter Reichweite

Ich mag Twitter. Nicht zuletzt, weil es die Kunstform des 140-Zeichen Textes in die Welt brachte. Es ist gar nicht so einfach und gilt zu Recht nicht nur in Boulevardmedien als journalistische Meisterleistung, den succus einer Geschichte so kurz zusammenfassen zu können. “Wir sind Papst” etc… 

Einfacher ist es, auf bereits Vorhandenes zu linken und nur ein re-framing der Nachricht vorzunehmen, eventuell die Überschrift noch zuzuspitzen oder zu personalisieren – und dann dem ewigen Mahlstrom seiner Follower zu übergeben.

Aber egal, wie man es macht – die um Aufmerksamkeit buhlende Konkurrenz auf Twitter ist sehr hoch. Wie schafft man es nun, in diesem Umfeld zu besseren Interaktions- und Re-Tweet Raten zu kommen?

Die Digital-Agentur LinchpinSEO hat dazu einige Erkenntnisse und Tipps für bessere Twitter-Postings in der folgenden Infografik zusammengefasst. Manche Ergebnisse überraschen wenig, andere durchaus:

  • Tweets mit Fotos haben eine doppelt so hohe Interaktionsrate. Klingt nachvollziehbar, überrascht jetzt nicht. Detto, dass Tweets mit Angabe eines Links um 86% höhere Retweet Chancen haben.
  • Interaktionsraten für Marken sind samstags und sonntags im Schnitt 17 Prozent höher als im Rest der Woche. Das überrascht schon mehr. Dennoch twittern Unternehmen nur zu knapp 20 Prozent am Wochenende. Durch mehr Tweets an jenen Tagen sollten Marken also ihre Verbreitung verbessern können.
  • Insgesamt ist – wiederum weniger überraschend – die Interaktionsrate in den Arbeitsstunden, also zwischen 8:00 und 18:00 um 30 Prozent höher als in den anderen Stunden des Tages.

Dies und weitere Tipps & Tricks für bessere Beiträge gibt’s in der folgenden Infografik:

Infographic-Twitter-Tweet-Cheat-Sheet

Danke an Michael Kroker, auf dessen Blog ich auf das aufmerksam geworden bin.

Das Unternehmen als Medium

Ich folge gerne dem Aufruf von Klaus Eck zur Blogparade zum Thema “Content-Marketing und Corporate Blogs 2015” – nicht zuletzt, weil ich nun schon seit über 8 Jahren einen Business Blog entlang meiner Tätigkeit als Unternehmenssprecher von Microsoft Österreich führe.
(photo credits: © Brian A Jackson – shutterstock.com)

Meinen ersten post im April 2006 veröffentlichte ich noch auf der mittlerweile von Microsoft eingestellten Plattform spaces.live.com, die ich dann 2009 mit knapp 150 Beiträgen auf WordPress migrierte. Bereits in diesem Beitrag (“Stunde Null”) beschäftigte ich mich mit der Frage der Verortung von Begrifflichkeiten wie Corporate Blog, Firmen Blog, Business Blog, Persönlicher Blog oder Privater Blog. Damals wie heute bin ich der Auffassung, dass es vor allem um die Person geht, die bloggt, nicht so sehr um den Mantel darum. Authentizität also. 

Im weiteren geht es dann natürlich um die Themen des Unternehmens bzw. die Kommunikation zu definierten Zielgruppen. Aber nicht vordergründig. Ich denke, beim Bloggen geht es noch immer darum, selbst zu lesen, zu reflektieren und wiederum von anderen gelesen zu werden. Ansonsten reden wir von Audience Portalen oder News-Portalen , die zwar das Format eines Blogs haben, im wesentlichen aber nur die Pressenachrichten des Unternehmens in etwas appetitlicherer Form anbieten.

Wenden wir uns nun im weiteren der inhaltlichen Dimension eines Blogs zu. Content Marketing also…? Aber was kann man darunter verstehen? Das man im Marketing auch Inhalte haben sollte, ist ja nicht unbedingt neu. “Content is King” auch nicht.  

Trotzdem sind die Themen Content Marketing und Storytelling  im derzeitigen Marketing Hypecycle bereits am ersten Extremwert der vom Marktforscher Gartner verwendeten Kurve angelangt.

CM-Hypecycle

Gibt man in Twitter das hashtag #contentmarketing ein, erhält man pro Minute etwa 10 neue Suchergebnisse. Gut, – genug Indizien für den Hype. Aber warum reden wir im Marketing- und PR Fach überhaupt darüber?

Ich denke, das hat in erster Linie mit der De-Monopolisierung des Journalismus zu tun.

Noch vor 10 Jahren war es in der Gemengelage zwischen Unternehmen und Medien mehrheitlich ein Privileg der Journalisten, gute Inhalte zu erstellen und aus einer Recherche eine interessante Geschichte zu schreiben. Unternehmen waren abseits der geschalteten Werbung davon abhängig, dass Journalisten die angebotenen Inhalte einer subjektiven Würdigung unterzogen und über ihr Medium den Lesern servierten – oder eben auch nicht.

Dann kam die internetgestützte Demokratisierung der Medien, Blogs, Microblogs, Facebook & Co und für Unternehmen entstanden völlig neue Möglichkeiten, Kunden und stake-holder über ihre eigenen “owned media” wie Webseiten und social media inkl. Blogs zu erreichen. Mit der für viele Unternehmen neuen Herausforderung, direkt an Kunden zu kommunizieren und der damit verbundenen Notwendigkeit, sich dafür einer journalistischen Herangehensweise zu bedienen. Und sich damit auch als Unternehmen bzw. Marketing die Frage zu stellen, die früher mehrheitlich von Journalisten an PR- und Marketingleute gestellt wurde:

“Wo ist die G´schicht?”

Und damit sind wir bei Storytelling oder wie wir hier in Wien sagen: “G´schichtln druckn”. Da es nun neben den reinen News immer stärker um gute Geschichten geht, ist Content Marketing kaum von der Methode des “Storytelling” zu trennen und hat daher in der Essenz mehr mit der PR Klaviatur zu tun als mit Marketing, das eher mit den Verbreitungsmechanismen und dem Management von Content zu tun hat. Das im Unternehmen sauber zu trennen und zu diskutieren, ob das nun ins eine oder andere Fach gehört, hält m.E. mehr auf, als es voranbringt. So arbeiten wir bei Microsoft Österreich in diesen Dingen schon lange Hand in Hand im besten Teamwork, während wir die Agenden natürlich nach außen hin klar differenzieren; wie es auch dem Verhältnis zwischen Verlag und Redaktion entspricht.

image Wir haben bei Microsoft Österreich auch nicht etwa DEN einen corporate blog, der möglichst professionell über Marketing und PR Fachleute bzw. Agenturen bespielt wird. Wir haben vielmehr so viele corporate Blogs wie wir Audiences haben, so viele corporate blogs wie wir Autoren haben, die ihren Lesern etwas zu sagen haben. Das ist manchmal sehr speziell, wie etwa im Developer Bereich, manchmal sehr breit, wie im Windows Bereich oder auch sehr verspielt wie im Xbox Bereich. Ich denke, dass vor allem diese Varietät in der Zielgruppenansprache, verbunden mit der transparenten Autorenschaft, den Erfolg von corporate blogging ausmacht.   

Methodisch bleibt natürlich noch viel zu lernen. Vielen Marketiers fällt das Umschalten von der platten Werbesprache hin zur nützlichkeitsorientierten Konversation schwer. Nicht jedem Mitarbeiter ist das Erzählen und Schreiben von Geschichten in die Wiege gelegt. Deshalb bieten wir auch allen Interessierten im Unternehmen laufend Seminare und Weiterbildung im Bereich “Storytelling” an. Bis hin zum “visual storytelling”, wo man auch schon mit den Möglichkeiten seiner Handy-Kamera am Lumia 930 recht weit springen kann. Es geht da mehr um die Idee dazu als um das perfekte Foto; es geht darum eine narrative Sprache in die grafische Umsetzung zu bringen, die von der Leserin viel einfacher und emotionaler erfasst werden kann als reiner Text alleine. 

 

Schließen möchte ich als Fan der “House of Cards” Serie mit dem Satz von Kevin Spacey (alias Frank Underwood), der anlässlich der im Oktober stattgefundenen “Content Marketing World 2014” seine drei Ingredienzien für gute Geschichten (Conflict, Authenticity, Audience) ausführte:

“You are only as good as the material you have”

Hallo, ich bin Cortana

Und schon wieder ein Stück Star-Trek, das der Fiktion entrissen und in unsere reale Erfahrungswelt gerückt wird. Wer erinnert sich nicht an die Dialoge die sich zwischen dem jeweiligen Captain (Kirk, Picard, Janeway, etc.) und dem Schiffscomputer entsponnen haben, sie starten immer mit: “Computer!” und dann folgt der Befehl: “Starte Logbuch ab Sternenzeit 41153,7…” oder auch einfach nur “Licht, 20 Prozent”. 

Oder die legendäre Szene, in der Spock den Computer die Zahl Pi bis auf die letzte Kommastelle  berechnen lässt (bis er raucht…). Das Kommando dafür gab er natürlich – wie in US Serien üblich – auf englisch: “Computer, compute to the last digit the value of pi”.

 

Nun, in Zukunft wird er das auch auf Deutsch machen können – sofern seine Sprachkenntnisse das zulassen. Und dafür wird er einfach nur ein Windows Phone zur Hand nehmen müssen und sein Kommando an Cortana richten. Und Cortana wird es verstehen, weil die Sprachassistentin am Windows Phone seit heute auch Deutsch spricht. Und ganz nebenbei auch Italienisch, Französisch und Spanisch.

Und damit eröffnen sich auch für den heimischen Sprachraum geradezu “unendliche Weiten” an Möglichkeiten. Von der Frage in der Früh, wie das Wetter heute ist (ohne dafür das Fenster bemühen zu müssen…), die aktuellen Nachrichten des Tages zu bekommen, bis hin zu auf Freunde bezogene Erinnerungen. So würde Cortana beispielsweise an das im Kalender gespeicherte Abendessen erinnern, wenn der Freund anruft, mit dem dies vereinbart ist. Cortana lernt also laufend mit und verbessert ihre Fähigkeiten, den Kontext von Fragen zu verstehen und damit auch bessere Antworten zu geben. Mit dem Ziel, Cortana zum perfekten digitalen concierge zu machen.

CortanaTomLutz

 

Für Deutschland (sowie Frankreich, Italien und Spanien) ist per heute Abend das frühe Betaprogramm (“Alpha” genannt) gestartet worden; mit dem Ziel möglichst viel Feedback von den angesprochenen Entwicklern, Enthusiasten und sonstigen Testern einzuholen und damit Cortana auch fit für den deutschen Sprachraum zu machen. Allerdings kann diese Alpha-Version auch jeder in Österreich oder Schweiz testen, in dem er einfach auf seinem Windows Phone die Spracheinstellung von “Deutsch – Österreich” auf “Deutsch – Deutschland” ändert, wie es auch die Kurier/Futurezone in ihrem Artikel dazu beschreibt.

Mehr dazu und was alles in der Developer Preview enthalten ist, hat mein Kollege Georg Binder bravourös auf dem Windows Blog zusammengefasst.

 

Und ewig grüßt Alpbach

Jedes Jahr – so regelmäßig wie der Zug der Lachse zu ihrer Geburtsstätte – zieht es Österreichs Top-Manager, Politiker und akademische Würdenträger am Ende der Sommerpause in das kleine Tiroler Bergdorf. Um etwas zu machen, was sie eigentlich auch in Wien machen könnten: sich zu treffen und auszutauschen, ein Gläschen miteinander zu trinken, nach Herzenslust zu netzwerken – und nebenher auch ein paar interessanten Vorträgen und Podiumsdiskussionen im Kongresszentrum zu lauschen. Immerhin sind da manchmal sogar Nobelpreisträger dabei, also lässt man sich da schon auch mal anschauen.

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Es ist ein wenig wie am Schulanfang, wenn man nach der Ferienzeit wieder die bekannten und teils sommergebräunten Gesichter der Vorjahresklasse sieht (außer natürlich man dreht eine Ehrenrunde…). Man hat sich viel zu erzählen, tauscht Anekdoten aus dem Urlaub aus oder spekuliert gemeinsam, wer der nächste Finanzminister wird. Einfach schön.

Und damit ist auch schon halb die Frage beantwortet, warum das Ganze knapp 5 Autostunden von Wien entfernt in einem entlegenen Alpendorf stattfinden muss. Alpbach ist einfach die perfekte Kulisse für eine Spätsommerklausur. Ein Rückzugsort, der auch optisch der gestressten Managerseele dem Alltag zu entfliehen hilft. Und nebenbei liegt das idyllische Alpbach mit exakt 1.000 Meter Seehöhe bereits in der “Du-Wort-Zone”, was den persönlichen Umgang mitunter zusätzlich erleichtert.

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Das inoffizielle Programm ist daher mindestens so wichtig wie die offizielle Agenda. Alpbach besteht förmlich aus “Sidemeetings”, die mehr oder weniger treffsicher rund um das Vortragsangebot im Kongresszentrum gelegt sind. Ich habe es sogar einmal geschafft, die gesamten Wirtschaftsgespräche auf Europafrühstücken, Kamingesprächen, Presseterminen, Arbeitskreisen (die finden in der örtlichen Hauptschule statt), Abstimmungsmeetings auf Gasthofterrassen und Abendempfängen zu verbringen ohne auch nur eine Minute im Kongresszentrum gewesen zu sein. Irgendwie auch schade, wenn man sich die mitunter sehr gute Besetzung der Vortragsrunden und Diskussionen vergegenwärtigt.

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Ein weiterer wichtiger Aspekt, ja fast ein Charakteristikum von Alpbach ist die von den Veranstaltern bewusst herbeigeführte Begegnung zwischen arrivierten “Silberrücken” der Wirtschaft und jungen Hoffnungstalenten der Generation-Y. Damit wird Alpbach auch zu einer Art alpinen Jobbörse, die Ihresgleichen sucht. 

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Auch wir bei Microsoft haben das erkannt und veranstalteten dieses Jahr bereits zum zweiten mal ein Kamingespräch mit dem Club Alpbach NÖ, welches dem Dialog zwischen mutmaßlichen “High Potentials” und dem Top Management von Microsoft Österreich gewidmet war. Neben Employer Branding bedient dies auch die langfristige Zielsetzung, das Durchschnittsalter unserer Organisation zu reduzieren.

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Dementsprechend war auch das Thema unseres diesjährigen Arbeitskreises gewählt: “Clash of Generations – Unternehmenskulturen am Prüfstand der neuen Welt der Arbeit”. Ursprünglich wäre ja auch VP Außenminister Sebastian Kurz bei uns dabei gewesen. Der ist jedoch nur einen Tag vor dem Rücktritt Spindeleggers an Sommergrippe erkrankt (..) und fiel aus. Wir waren aber auch ohne den VP-shooting-star proppenvoll. Hier eine Nachlese zum Microsoft Arbeitskreis und hier der Link zu den Bildern dazu.

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Beim Kaffee auf der Terrasse des Böglerhofs – dem mehr oder weniger heimlichen Zentrum des Forum Alpbachs – habe ich dann auch mit Georg Obermeier die  Wirtschaftsgespräche ein wenig resümiert, ob es den Aufwand wert sei, ob wir nächstes Jahr wieder dabei sein werden. Und sind damit verblieben, dass wenn es Alpbach nicht gäbe, wir es wohl erfinden müssten. 

Feldstärken

Nachdem Lumia Smartphones in der Vergangenheit bereits durch Blitze, Tanzen oder einer Rüstung aus Solarpanels aufgeladen wurden, haben wir uns nun angesichts der europaweiten Gemüseüberschüsse insbesondere der Kartoffel- und Apfelberge angenommen und das sogenannte “Electric Potatoe Acid” Experiment gestartet.

Auch wenn es bis zur Marktreife dieses “Organic Wireless Charger” noch etwas dauern wird, ist zumindestens einmal das Experiment dazu gelungen: Ein Lumia 930 wurde mit 800 Kartoffeln und Äpfeln aufgeladen und kann damit der bisherigen Reihe an alternativen Ladetechniken (Dr. Windows hat dazu auch noch ein paar andere Videos auf seinem Blog) hinzugefügt werden.

Natürlich sind sofort Kritiker auf den Plan getreten, die hier eine presumptive Verschwendung von Gemüse orteten. Dem möchte ich entgegenhalten, dass

  1. europaweit Millionen von Tonnen nicht perfekt gekrümmten Gemüses noch bevor es in die Supermärkte kommt, aussortiert und weggeschmissen werden (man möchte ja nicht mit außerhalb der Norm ausgebeulten Kartoffeln die Preise verderben) – und
  2. im Dienste der Wissenschaft auch Opfer zu machen sind ;-)

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Und hier nun das Video zum Experiment:

Skype wird zum Dolmetscher

Mit jemandem skypen, der nicht die gleiche Sprache spricht? Das soll künftig kein Problem mehr sein: mit einer Echtzeit-Übersetzungsfunktion, die Microsoft kürzlich auf der re/code conference in Los Angeles gezeigt hat.

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Was so einfach und selbstverständlich klingt, geht auf eine Vision von Kommunikation, Maschine Learning und Spracherkennung zurück, von der wir Menschen seit den ersten Star-Trek Folgen träumen, in denen der Universalübersetzer simultan zwischen Captain Kirk und den Klingonen vermittelte.  Genau von diesem Traum sprach Satya Nadella auf der re/code – nachzulesen im Official Microsoft Blog.

Auf der von Walt Mossberg und Kara Swisher initiierten Konferenz (ehemals Wall Street Journal/All Things D’s D Konferenz) kündigte der Microsoft CEO eine neue Ära des „more personal computing“ an.

Der Skype Translator ist ein Beispiel dafür. Gespräche und Video-Telefonate werden damit live und in Echtzeit in 40 Sprachen übersetzt. Eine erste Betaversion soll noch dieses Jahr veröffentlicht werden und für möglichst viele Betriebssysteme und Apps realisiert werden, sagte Satya Nadella, wie auch der Technologie-Blog "TechCrunch" berichtete.

Skype, Echtzeit-Übersetzungsfunktion

Während der Vorstellung führte Skype VP Gurdeep Pall ein Videotelefonat mit meiner deutschen Kollegin Diana Heinrichs. Der Skype-Translator übersetzte dabei das Englische mit kurzer Verzögerung ins Deutsche. Auch wenn es vom Deutschen ins Englische noch stellenweise in der Grammatik holperte und einige Lücken bei Vokabeln und der korrekten Satzstellung zu bemerken waren, funktionierte die Übersetzung vom Deutschen ins Englische hingegen einwandfrei.

Microsoft teilte mit, dass die Beta-Version des Skype-Translators noch in diesem Jahr als Windows 8 App veröffentlich werden soll.

Hier das Video dazu.

Weitere Informationen:
Microsoft Research Hintergrundartikel

Backstage Microsoft Österreich

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Ja, so kennt man Microsoft Österreich. Modern. Schick. Effektiv. Nichts anderes würde man auch von einer Niederlassung eines globalen Technologiekonzerns erwarten.

Wer allerdings schon einmal bei uns auf Besuch war, hat vielleicht auch den kleinen japanischen Garten bemerkt, der an die Terrasse der Cafeteria angrenzt. Er ist von allen Seiten eingeschlossen und bildet so eine winzige grüne Oase inmitten des vorherrschenden Beton und Glas am Euro Plaza Gelände am Wienerberg.

“Perfekte Bedingungen für eine Familiengründung”, dachte sich ein Entenpaar und nistete sich flugs im Microsoft Garten ein. Und rechtzeitig zum Osterfest war es dann soweit und die frischgebackene Familie konnte bereits ihren ersten Ausflug am Ententeich wagen.

 MSFT-Entennachwuchs-2014

MSFT-Entennachwuchs-Mutter-Vater-Kinder-2014

Wir haben sie bereits in unser Herz geschlossen :-)

Jetzt stellt sich nur mehr die spannende Frage, wie wir sie nennen sollen?