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Nachdem wir letztes Jahr einem vom Marder verfolgten Entenpaar in unserem Garten Asyl gewährt haben, ist es nun bereits soweit. Entlang des Klischees vom Kinderreichtum von Migranten hat auch dieses Asylantenpaar nun vor wenigen Tagen gleich 11 Kinder in die Welt gesetzt. Gut so, irgendjemand muss ja schließlich auch mal unsere Pensionen zahlen… ;-)

Quelle: Der Blog der Microsoft Interns Austria

 

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Handbücher lesen ist nicht nur langweilig. Ich lese sie meistens auch nur, weil das dazugehörige Produkt nicht intuitiv genug ist. Anders ist das mit Schnellstart Anleitungen, welche kurz und treffend, mit Bildern unterlegt und auf das Wesentliche reduziert einen Überblick über das neue Produkt und die rasche Verwendung geben. Die lese ich schon.

In diese Kategorie fallen die neuen deutschsprachigen Schnellstart-Handbücher zu Office 2013, welche nun kostenfrei zum Download verfügbar sind. Sie beschreiben kurz und übersichtlich, was bei Word, Excel, Outlook, PowerPoint, Access & Co in den 2013er Ausgaben neu ist und wie man sie am schnellsten mit und ohne Cloud nutzen kann. Hier ein Beispiel aus dem OneNote 2013 Schnellstart:

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Finde ich gut, wenn so etwas auch vom Hersteller kommt. Ansonsten findet man so gute und rasch erfassbare Übersichten nur in den Fachzeitschriften wie E-Media & Co, manchmal auch Online wie bspw. in der Futurezone.

Lauf Wien - Kopenhagen

PENG. Der Startschuss ist gefallen. Gestern Nachmittag ist Florian Grasel, CEO der Smarter Business Solutions GmbH, in sein 1.300 km Abenteuer gestartet. Der Microsoft Partner wird in den nächsten 4 Wochen den Extrembeweis antreten, dass mobiles Arbeiten funktioniert. Mit im Gepäck hat er ein Microsoft Surface und ein Windows Phone, Marke Nokia 920.

„Ich sehe mich als Botschafter des mobilen Arbeitens. Die Vision, überall und jederzeit arbeiten zu können, wird mit Microsoft SharePoint zur Realität. Mit diesem Lauf möchte ich das beweisen – und mir zugleich auch einen Kindheitstraum erfüllen, indem ich quer durch Europa laufe“

(Florian Grasel über sein außergewöhnliches Projekt)

 

Wenn alles nach Plan läuft, wird der Ultra-Läufer am 5.2. in Kopenhagen eintreffen und dort auf der European SharePoint Conference eine Keynote halten.

Unterwegs wird er auf seiner Route Unternehmenskunden im SharePoint Bereich besuchen und beraten. Die Erlöse daraus kommen einem guten Zweck zugute, den Schmetterlingskindern bzw. dem Verein Debra.

Und wenn er danach noch gut drauf ist, wird er wieder nach Wien zurücklaufen. Er möchte auf alle Fälle rechtzeitig zum Microsoft Day (Motto: "New Work City”, Das neue Arbeiten) zurück sein.

Sein Blog findet Ihr auf www.runningsharepoint.com und via Twitter ist er unter @runningShareP erreichbar.

Hier weitere Bilder aus dem Fotoshooting mit Florian Grasel.

Jakob Nielsens aktuelle Liste mit den zehn besten Intranets 2013 ist da. (http://www.nngroup.com ) Sie bestätigt den anhaltenden Trend hin zu Megamenüs, angereicherten persönlichen Profilen und personalisierten Startseiten. Zu den Neuheiten zählen die Einbettung sozialer Funktionen sowie bessere Informationsfilter und Direktzugänge.

Die zehn besten Intranets sind:

· Acorda Therapeutics (USA)
· American International Group (USA)
· AT&T (USA)
· Hager Group (Deutschland)
· Luzerner Kantonalbank (Schweiz)
· ONO (Spanien)
· Saudi Commission for Tourism and Antiquities (Saudi-Arabien)
· Die Schweizerische Mobiliar (Schweiz)
· WorkSafeBC (Kanada)
· XL Group (Irland)

Interessant ist, dass 70 Prozent der Gewinner Microsoft Sharepoint verwenden, aber mit umfangreichen Anpassungen. Gesamthaft hat sich die Grösse der Intranet-Teams verdoppelt, von 0,7 auf 1,4 FTE (Full-Time Employee) pro 1000 Mitarbeiter. Im Durchschnitt arbeiten 27 Personen an einem Intranet. Acht der zehn ausgezeichneten Intranets haben externe Berater hinzugezogen, für die Sharepoint-Entwicklung, aber auch für das Design und die Usability-Forschung.

Allerdings benötigt es auch Zeit, ein gutes Intranet aufzubauen. Intranets weisen in der Regel eine durchschnittliche Entwicklungszeit von 42 Monaten auf. Dieses Jahr lag der Durchschnitt bei 27 Monaten. Mitarbeitende, die Inhalte bereitstellen, sollten möglichst früh in den Entwicklungsprozess eingebunden werden.

Auffallend ist, dass das Wachstum im mobilen Intranet-Bereich stagniert. Im Gegensatz zu 2011 stellt nur ein Gewinner – statt damals sechs – eine eigene mobile Version des Intranets bereit. Zwei weitere bieten einen mobilen Intranet-Zugang an, die Inhalte sind aber nicht auf den mobilen Zugang optimiert.

Quelle: http://www.nngroup.com / www.usability.ch

Passiert auch nicht so oft, dass sich Visionen auch tatsächlich in der Realität manifestieren. So geschehen mit der vor ca. 2 Jahren formulierten Consumer Vision von Microsoft, die damals mit dem “3-Bildschirme-Szenario” beschrieben wurde. Siehe dazu meinen Blog Post von damals.

Heute wird das mit Windows 8, Windows Phone 8 und X-Box SmartGlass auch für jede “Couch Potatoe” Wirklichkeit, wie das nachfolgende Video sehr schön zeigt.

Das digitale Wohnzimmer wird Realität

Jetzt muss ich meine X-Box doch wieder aus dem Gaming Zimmer im Keller ins Wohnzimmer herauf holen … Zwinkerndes Smiley

So oder so ähnlich könnte man die wechselvolle Beziehung zwischen Microsoft und Open Source über die letzte Dekade hinweg bezeichnen. Was gab es da nicht alles an Ideologiek(r)ämpfen, rhetorische Scharmützel, PR Stunts und taktische Ausbremsmanöver – auf beiden Seiten und auf verschiedensten Ebenen.

Nun, heute, mit dem weisen Blick aus der Gegenwart, mutet vieles davon geradezu lächerlich an. Die Dinge haben sich weitgehend versachlicht und Software bzw. deren Entwicklungsprozesse folgen nun weitgehend dem Diktat der Zweckmäßigkeit. Das ist gut so. Und wenn auch nicht mehr ganz so amüsant für die Beobachter, ist es doch weit stärker im Interesse der gemeinsamen Kunden und des gesamten IT Marktes.

Aber man muss auch konstatieren, dass diese ganzen Diskussionen und Auseinandersetzungen letztlich die beiden Lager auch sukzessive näher bringen und gerade auch Microsoft stark verändern konnten, welches sich heute deutlich offener präsentiert als noch vor 10 Jahren.

imageDie Microsoft Auskennerin Mary Jo Foley von ZDNet hat dazu kürzlich einen sehr interessanten Artikel auf ihrem Blog veröffentlicht, der Microsoft nun einen durchwegs ernsthaften Zugang zum Thema Open Source attestiert.

Mein Kollege Hans Berndl hat dies zum Anlass genommen, diese 10 “proof points” seinerseits zu kommentieren und dies auf dem deutschsprachigen “businessreadyblog” veröffentlicht. 

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Und, eine Meinung dazu?

Ich freue mich über jeden Kommentar.

Die Art und Weise wie wir – miteinander – arbeiten, wird immer mobiler, kreativer und unabhängiger. Hierarchien werden flacher oder zumindestens flacher gelebt, Social Media durchdringt Unternehmen, Meetings und Konferenzen werden via Laptop erledigt und und und…

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Alles das nennen wir “Das neue Arbeiten” und wollen wir dieses Jahr auch am Europäischen Forum Alpbach mit ExpertInnen und Politik diskutieren.

Der Rahmen dafür sind die Alpbacher Wirtschaftsgespräche, die vom 28. – 30. August 2012 stattfinden werden. Ein Arbeitskreis widmet sich diesem Thema und den Auswirkungen auf Unternehmen und Mitarbeiter.

Mehr dazu am “newworldofwork” Blog.

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