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Personal Cloud

Was wurde schon alles über die “Personal Cloud”, die persönliche Wolke für ONU (Otto Normal User) geschrieben, nicht nur von Apple mit deren iCloud, auch schon von mir… Zwinkerndes Smiley 

Am besten versteht man aber so mehrdeutig aufgeladene Begriffe anhand eines alltagstauglichen Beispiels.

Stefan Schmidt vom Studi.Kurier hat dazu ein sehr anschauliches Beispiel aus dem Studentenleben illustriert, das er anhand von OneNote, dem digitalen Notizbuch aus Microsoft Office, und Windows Live SkyDrive beschreibt.

Microsoft OneNote Übersicht

Für mich als OneNote Fan der ersten Stunde ist das ein sehr brauchbares Szenario, das sich sowohl im geschäftlichen wie auch im privaten Bereich leicht abbilden lässt.

Auch ich schreibe meine Notizen aus diversen Meetings am Notebook im OneNote mit und habe diese automatisch am Windows Phone oder auch über jedes beliebige internetfähige Gerät mit dabei. Windows Live SkyDrive fungiert dabei als kostenloser Speicher in der Internet “Wolke”. Das funktioniert sinngemäß gleich für Word, Excel oder PowerPoint Dateien (Stichwort Office Web Apps, die jeder Windows Live Anwender automatisch zur Verfügung hat).

Besonders praktisch dabei ist die von Stefan Schmidt genutzte Verknüpfung mit der auf jedem Gerät aktualisierten Aufgabenliste.

Aber lest selbst.

Unser neues Büro am Wienerberg steht ganz unter dem Zeichen des “Neuen Arbeitens”. Stark angelehnt an die Social Media Metapher ist das eine bunte Mischung aus Arbeitplatzorganisation (flache Hierarchien, mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, etc.), einem ansprechenden Büro (Kommunikationsplätze statt Arbeitsplätze) und natürlich Technologie, die das dezentrale Arbeiten auch gut unterstützt. Seit der Eröffnung Mitte Oktober haben uns bereits über 1000 Besucher am Wienerberg besucht und eine der “Office Tours” gebucht.

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Wir hatten kürzlich auch Leserinnen und Leser des WebStandard auf Besuch und führten sie durchs Haus. Am Ende der Tour meinte dann einer: “Das sieht ein bisschen wie ein Möbelhaus aus” und spielte dabei auf die über 60 nach verschiedensten Themen und Zweck gewidmeten Meetingräume an, die auch durchwegs eher locker besetzt waren. Da gibt es Räume die wie ein Wohnzimmer aussehen, die dem jeweiligen Motto entsprechend kleine Gärten (“Garden”), bequeme Polstermöbel "(“BrainForest”) oder weißen gerechneten Kies (“Zen”) beinhalten. Ähnlich, wie Möbelhäuser ihre Produkte präsentieren. Daher wohl die Assoziation.

Nur – während das bei Einrichtungshäusern nur zur Illustration dient und das mit nach Hause genommene Sofa dann daheim ohne diese netten Accessoirs auskommen muß – ist das am Wienerberg genutzte Realität.

Meine Antwort an den jungen Mann war im weiteren, dass man hier in Wahrheit nur die Spitze eines Eisbergs sieht, die visuelle Manifestation eines Konzepts, das weit über Architektur und Raumdesign hinausgeht – und eben auch hochgradig Personalorganisation und Technologie umfasst. Die meisten Mitarbeiter unseres Unternehmens sind ja über die Woche gesehen überwiegend außer Haus, beim Kunden, beim Partner. Und wenn sie im Haus sind, dann eben meistens in Meetings, in denen sie sich mit anderen abstimmen und austauschen. Und nur zu einem weit kleineren Teil sitzen sie an einem Arbeitsplatz, den sie sich aussuchen können – im Büro oder von unterwegs im Café oder von daheim.

Und da wir das Problem hatten, immer zuwenig passende (Anzahl, Zweck, Equipment) Meetingräume anbieten zu können, haben wir nun von 20 auf über 60 Räume in unterschiedlichen Größen und Widmungen aufgestockt. Je nach Art und Zweck des Meetings kann dafür ein passender Raum ausgewählt werden, immer unterstützt mit Beamer, Flatscreens und einer Roundtable Kamera, die für mobile KollegInnen die Teilnahme via Audio/Videokonferenz möglich macht.

Denn erst durch die richtige Technologie wird “Das neue Arbeiten” auch tatsächlich möglich. Wie solche “Meetings 2.0” aussehen, zeigt der gleichnamige Artikel auf unserem Unternehmensportal und bringt auch gleich ein anschauliches Beispiel dazu.

 

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Quelle: The Business of IT, 12/2011

Und genauso einfach kann aus dem Telefonat auch noch eine Videokonferenz gemacht werden. Die Technologie dazu heißt Microsoft Lync.

Hier noch ein Bild dazu, aus einem unserer Montagmorgen Meetings, bei dem ich grundsätzlich aus dem Homeoffice teilnehme, und damit meine Zeit besser nutzen kann, als auf der Autobahn Kolonne zu fahren.

Man sieht im unteren Teil des Bildschirms die am Tisch sitzenden Teilnehmer im Meetingraum, die durch die Roundtable Kamera auf ein Band aufgefächert werden, das den gesamten Tischkreis darstellen kann. Das Richtmikrofon stellt den jeweiligen Sprecher im eigenen Fenster links in der Mitte des Schirms größer dar. Damit weiß man auch immer ohne Probleme, wer gerade spricht. Direkt oberhalb sieht man die Liste der anderen eingewählten/verbundenen Teilnehmer des Meetings. In der Mitte des Schirmes sieht man die vom Präsentator-Notebook freigebene Präsentation, die auch im Raum via Beamer projiziert wird. Die Ton- und Videoqualität ist mit herkömmlichen Breitbandinternet hervorragend und ohne Aussetzer oder Rucker im Bild.

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Microsofts Betriebssystem Windows 8 ist noch gar nicht auf dem Markt und würde schon jetzt den Tablet-PC Markt stürmen. Das geht aus einer Studie hervor, die in Amerika und Asien von der »Boston Consulting Group« durchgeführt und im Blog »All Things D« des Wall Street Journal veröffentlicht wurde.

Demnach würden 42 Prozent der Amerikaner beim Neukauf ein Windows-Tablet dem iPad vorziehen. Apples Tablet-PC käme nur für 27 Prozent. Für ein Android-Tablet würden sich lediglich 20 Prozent entscheiden. In Asien würden sich sogar 44 Prozent ein Windows-Tablet zulegen. 34 Prozent würden sich für ein iPad entscheiden. Weit abgeschlagen sind Android-Geräte mit nur 18 Prozent.

Quelle: crn.de

Bereits im berühmten Cluetrain Manifesto (April, 1999) haben sich die revolutionären Veränderungen in der PR Branche angedeutet. Zornig sagten damals die Social Media Vordenker dem Corporate Sprech und Marketing Bla-Bla den Kampf an und forderten von Unternehmen eine offene, natürliche und menschlichere Kommunikation anstatt dem “Firmengeschwätz über den Mehrwert ihrer Waren” ein.

Nun, 12 Jahre später, hat das Thema keineswegs an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil, Social Media ist nun auch tatsächlich in der Unternehmensgegenwart angekommen und verändert zunehmend die Art und Weise der Firmenkommunikation.

Ein wesentliches Instrument dabei ist das sog. “Storytelling”, das sowohl in der externen wie auch internen Kommunikation einer Organisation einen immer höheren Stellenwert bekommt.  Das Erzählen von Geschichten ist dabei die älteste Form der Kommunikation zwischen Menschen und ist gleichzeitig auch ein wichtiger Kulturträger, insbesondere für schriftlose Kulturen wie beispielsweise die Indianer Nordamerikas. Geschichten handeln immer von Menschen, sind voller Emotion, meist lehrreich, transportieren oft Werte und Moral und man merkt sich diese deswegen auch besonders gut. Und so ist es halt auch im Unternehmenskontext.

Dazu ein aktuelles Zitat von Hans-Holger Albrecht (Modern Times Group), der erst kürzlich bei den österreichischen Medientagen in Bezug auf TV ebenfalls auf diesen Aspekt scharf stellte. Wir Menschen funktionieren eben noch sehr konservativ… ;-)

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             Quelle: Facebook (www.facebook.com/oesterreichische.medientage)

 

Was merkt man sich denn auch schon von einem “ghostwrited” CEO E-Mail an die Mitarbeiter, einer durschnittlichen Weihnachtsansprache einer sog. “Führungskraft” oder einer der üblichen Presseaussendungen?

Tja, und deshalb ist Umdenken angesagt, was für viele aber auch Umlernen oder Neuland bedeutet. Denn nicht jeder PR Manager oder Führungsverantwortlicher ist auch ein guter Geschichtenerzähler.

Die Hoffman Agency hat zu diesem Thema eine m.E. sehr lesenswerte Infografik publiziert, die die Unterschiede zwischen “Storytelling vs. Corporate Speak” darstellt.

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Jetzt reicht´s aber. Nicht nur, dass wir seit über einem Jahr mehr und mehr Microsoft Produkte in die Cloud hieven – jetzt arbeiten wir auch noch selbst “in der Cloud”. Und das seit Anfang Juli im buchstäblichen Sinne, ohne fixen Schreibtisch und Büro, gerade dort wo wir gerade sind: von daheim, von unterwegs, beim Kunden oder Partner, … und wie es die Terminlage erlaubt, auch wann wir es möchten.

imageWas wie ein soziales (und arbeitsorganisatorisches) Experiment klingt, ist Teil unserer eigenen Reise in “das neue Arbeiten”, der Arbeitswelt der Zukunft, in der nicht länger vorgegebene Schemata und Großraumbüros das “Wann” und “Wie” unserer Tätigkeit vorschreiben.

Eine Reise, die am 1. Juli begann und am 12. Oktober dieses Jahres – also ziemlich genau in einem Monat – mit der Eröffnung unseres neuen, komplett umgebauten Büros am Wienerberg einen entscheidenden Meilenstein passieren wird. Denn die Reise in die neue Welt der Arbeit wird erst dann Qualität bekommen, wenn es auch wieder den Ort der persönlichen Begegnung mit Kollegen, Kunden und Partnern gibt. Allerdings ganz anders als zuvor.

“Das neue Arbeiten” wird die Synthese sein; aus unseren eigenen Erhebungen und Beobachtungen, wie der Arbeitsplatz der Zukunft für Wissensarbeiter aussehen soll und anderseits aus der wissenschaftlichen Forschung externer Partner, die dieses Thema seit über einem Jahrzehnt erforschen.

Dabei spielt Informationstechnologie eine entscheidende Rolle. Eine Umfrage in 15 Ländern lieferte erst unlängst interessante Einblicke in die Anforderungen der Wissensarbeiter: 56% der Befragten sind überzeugt, dass sie ausserhalb des Büros produktiver arbeiten können. Was aber nicht heissen soll oder darf, dass dies alleine auf einer Insel geschehen kann. Die Vernetzung der Menschen untereinander für die effektive Kommunikation und Zusammenarbeit ist vielmehr der Erfolgsfaktor schlechthin.

Aus unserer Sicht sind demnach die vier Dimensionen

  • Arbeiten
  • Kommunizieren
  • Konzentrieren
  • Unterstützen

die wesentlichen Bestandteile des Büros von morgen. Um jedoch auch tatsächlich produktiveres und innovativeres Arbeiten zu gewährleisten, muss auch das Arbeitsumfeld grundlegend verändert werden.

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Und so entstehen am Wienerberg aus konventionellen, abgeschiedenen Büros und langen Gängen, inspirierende und vielfältige Landschaften für Kommunikaton und Konzentration.

Unterstützt durch modernste Technologien, welche Ort und Zeit des Arbeitsplatzes zunehmend unabhängig, flexibel bzw. etwas flapsig formuliert “in die Cloud” verlegen. Etwa durch den Einsatz von Instant Messaging, der Unified-Communication Lösung Lync oder der Zusammenarbeits-Software SharePoint, welche natürlich perfekt auf den jeweiligen Arbeitsfluss der Organisation abgestimmt sein müssen – Stichwort “Social Enterprise” oder “Enterprise 2.0”…

Wenn´s klappt, schauen neben höherer Produktivität auch mehr Flexibilität, mobilere Arbeitsansätze und eine verbesserte Work-Life-Balance heraus. Darauf kann man sich doch freuen, oder?

Mehr zu unserem neuen Projekt finden sie unter http://www.dasneuearbeiten.at

 

 

Ergänzend zu meinem vorherigen Blogpost zum Thema der zusammengeführten Benutzeroberflächen von Windows Phone, Desktop / Slate Windows und XBox möchte ich auf den in dieser Hinsicht sehr interessanten Blogeintrag von Wolfgang Tonninger hinweisen.

Wolfgang berichtet von der Worldwide Partner Conference, die im Juli in Los Angeles über die Bühne ging. Dort wurde erstmals der neue “Metro-Look” für Windows gezeigt.

Und das hat Diskussionen ausgelöst…

Über die "3-Bildschirm-Strategie” von Microsoft im Consumer Bereich habe ich in diesem Blog bereits im letzten Dezember geschrieben (Die drei da) und es ist schön zu sehen, dass die Strategie nicht zuletzt aufgrund des Windows 8 announcements auch immer mehr Formen annimmt.

Allein schon optisch zieht sich die “user experience” nun über alle 3 Schrime.

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Und die Ausgangsbasis scheint hier das gelungene “Metro” Design des Windows Phone zu sein, welches sich nun auch bei Windows 8 wiederfindet. Es scheint fast, als ob die Meinungen vieler, die meinten, Microsoft könnte es doch Apple gleich machen und das System des Smartphones einfach auf den tablet/slate PC ziehen, nun doch gehört worden wären. Nun, ganz so ist es – zumindestens technisch gesehen – nicht.

Aber optisch sieht es so aus und läutet IMHO die größte Revolution des User Interface seit 1995 ein (als Windows 95 das Windows 3.11 ablöste). Das ist auch notwendig, da dies alleine durch die Optimierung für Touch Oberflächen und die neuen auf ARM Prozessoren basierenden Formfaktoren von Geräten bedingt ist.

Jeder, der heute schon ein Windows Phone besitzt, sieht bereits in die Zukunft. Ist doch ein schönes Gefühl, oder?

(Quelle: Winsupersite.com)

Auch wenn das mit der gegenderten Bundeshymne nicht so recht geklappt hat, wird es vielleicht etwas mit mehr Töchtern für die IKT Branche?

imageDas ist zumindestens das hehre Ziel des nun seit einer Dekade bestehenden “Töchtertags”, nämlich mehr junge Mädchen möglichst früh für die spannenden Berufsbilder in technischen Berufen zu begeistern. Bei Informationstechnologie kommt noch hinzu, darzustellen, dass die meisten Berufe in dieser Branche überhaupt nichts mit Technik per se zu tun haben sondern die unterschiedlichen Jobs im Verkauf, Business Development, Marketing und Kommunikation vor allem deshalb so attraktiv sind, weil das rasch verändernde und innovative Umfeld einfach sehr spannend ist.

Wie der Töchtertag bei Microsoft Österreich abgelaufen ist, hat meine Kollegin Barbara Warecka auf unserem “Citizenship Blog” kurz und bündig dokumentiert und ich lade meine Leser herzlich ein, einen Blick auf das Programm und die Fotos von diesem Tag zu werfen.

Ich bin ein OneNote Fan. Immer schon gewesen, seit der Einführung des Produktes als Teil von Microsoft Office. Ich protokolliere damit alle meine Meetings bzw. meine Mitschriften daraus und schreibe meine Gedankenprotokolle nieder. Damit erspare ich mir die handschriftlichen Notizen auf Blöcke, gebundene Notizbücher und ähnliches, habe alles immer digital am Notebook dabei und das Ganze sogar nach Stichwörtern oder Namen durchsuchbar.

Mit den kostenlosen Office Web Apps auf meinem Windows Live Skydrive als Internetfestplatte und dem Windows Phone habe ich nun auch von überall aus Zugriff auf meine Notizen. Und über “die Wolke” vulgo dem Windows Live Dienst via Web auch immer auf dem jeweiligen Gerät synchronisiert.

Wie das geht, hat Georg Binder am Windows Blog sehr gut beschrieben und verweist dabei auch auf einen kurzweiligen Videobeitrag dazu.

Wer das gerne privat oder beruflich nutzen möchte, sollte sich das einfach mal ansehen.

Angenehmer Nebeneffekt des Ganzen: kostet nichts Smiley

Ich habe ja bereits Mitte September in diesem Blog über die “Web Beauty” berichtet. Nun, mit der Verfügbarkeit der finalen Version des neuen Internet Explorer 9 (IE 9) überlegten wir uns, wie es wäre, die Schönheit von Design mit der  Schönheit des Web zu verbinden.

Die Vorstellung der neuesten von Wolfgang Joop! designten Möbelkollektion aus dem Hause der Neuen Wiener Werkstätten gab für uns den perfekten Anlaß dazu.

Und so wurde am Vorabend des weltweiten Launches von IE 9 das im Wiener MAK vorgestellte Ensemble der wunderschönen Möbelstücke mit einer Installation des Internet Explorer 9 verbunden, der wiederum die neue Joop! Kollektion multimedial darstellte.

Das IT-Society Portal “Seitenclicke.at” berichtet darüber und zeigt auch die Bilder. Have a “seitenclick”…

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